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Der Leidensdruck von transidenten Kindern und Jugendlichen ist immens – er kann bis zum Suizid führen. Besondes deutlich wird das, wenn die Pubertät einsetzt: die sich entwickelnden Geschlechtsmerkmale sind belastend, weil sie nicht mit dem empfundenen Geschlecht übereinstimmen. Ärzt*innen können das Geschlecht durch Hormonbehandlungen und Operationen verändern, also eine Geschlechtsangleichung vornehmen – für viele transidente Menschen ist das ein entscheidender und lebensverändernder Schritt.
Aber diese Eingriffe haben Nebenwirkungen wie Unfruchtbarkeit oder ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten.
Kinder und Eltern sollten sich daher vor einer Therapie sicher sein, dass die Transidentität stabil ist und bleibt. Es gibt nämlich auch Phasen des Heranwachsens, in denen Kinder und Jugendliche Geschlechterrollen ausprobieren – ohne trans* zu sein. Wie kann man den Unterschied herausfinden? Und was ist das Beste fürs eigene Kind?
Filmemacherin Renate Werner hat drei Familien mit transidenten Kindern bei ihren schwierigen Entscheidungen begleitet.
Erstveröffentlichung in Deutschland: 15.11.2025
Trailer/Ausschnitt:


